Griechisch ist nicht gleich griechisch – vor allem nicht geliefert

Sonntag, fünfjähriges Jubiläum, noch einiges an Arbeit vor uns. Wir haben beide das Jubiläum vergessen gehabt. Essen wollten wir eigentlich indisch oder griechisch. Da der Kleine schon so gut wie im Bettchen war, suchten wir uns einen Lieferservice im Netz.  Schnell wurden wir fündig und bestellten. Griechisch. Nach etwa 40 Minuten klingelte es an der Tür und ein minderfreundlicher Lieferant um die 35 blieb auf halber Treppe stehen und packte seine Thermobox aus.  Ohne ein Freundliches guten Abend oder Hallo. Es roch erst mal ganz lecker.

Die Überraschung kam aber beim Öffnen der Assietten. Klar sind 6,1 Kilometer für einen Lieferservice eigentlich nicht die übliche Strecke, zumindest nicht in Leipzig, denk ich. Aber solch wabbelige Pommes hab ich noch nie gesehen. Die Gurken des beiliegenden Salates sahen schon sehr ausgetrocknet aus und das Zaziki (oder auch Tsatsiki) schmeckte eher wie nicht ganz frischer Joghurt mit Gurkenstreifchen und einer Gewürz-Fertigmischung. Die bestellten Souflaki waren eben nicht jene lecker gegrillten Fleischspieße, wie wir sie vom Griechen kannten, sondern eher schlechte Schaschlikspieße. Zähes Fleisch dazwischen Speck und Zwiebelscheiben im Wechsel. Das Einzige, was o.?k. war, war das Gyros, auch wenn da Pilze mit drin waren, die nicht wirklich vor Frische strotzten. Aber schon beim Bestellen hätten wir an der Stelle, wo Gyros mit Pilzen stand, einen anderen Lieferanten wählen sollen.

Fazit dieses Abends. 17 Euro für zwei Mal Gyros mit Pilzen, Pommes und Souflaki. Dazu gab es das Becherchen Zaziki und Salat. Note für das Preis-Leistungs-Verhältnis liegt bei etwa 4 bis 5, mit Tendenz zur 5. Ich musste hinterher nämlich noch etwas essen, um satt zu werden.

Der Onlinedienst, über den wir bestellt haben, hat bereits angekündigt, sollte es nochmals bei diesem Lieferanten zu einer solch schlechten Bewertung kommen, diesen auf seine Qualität zu überprüfen. Ich hoffe sehr, dass sich dort was an der Qualität ändert. Zumindest für andere Kunden, da wir dort nicht mehr bestellen werden.

Im Banne der Rouladenkönigin – ein Liebesfilm!?

“So, ihr Brummer… Wir sinn de letzen Monate ma abjedräht – fer fünf Mark – unn hamm de Dräharweiten färn Film endlich abjeschlossen, alles fertch jeschnippelt unn juht durchjerührt! Heißt: Der Film is fertch! Es erwartet euch ä Feuerwärk aus Schachtelsätzen, Rundstrickware unn jeder Menge Ägdschen… ;)”

So lautet das offizielle Statement zum Film. Nach nun etwa grob einem Jahr harter Arbeit bekommen die Fans des Eislebener Duos Elsterglanz einen Film vorgesetzt, der seines Gleichen sucht. Premiere war am Freitag, den 13. April 2012 in Eisleben. Seit wenigen Stunden gibt es Karten für die bisher wenigen Vorführungen (mawi-concert.de) und auch einen offiziellen Trailer. Ich freu mich schon die Jungs live zu sehen. Continue reading “Im Banne der Rouladenkönigin – ein Liebesfilm!?”

Caschy feiert 7. Geburtstag

Besser gesagt sein Blog stadt-bremerhaven.de. Der besteht nun bereits seit sieben Jahren und in typischer Caschymanier haut er wieder Geschenke raus. Ganz nach dem Motto er feiert und ihr kassiert. Diesmal sind die Geschenke so ordentlich, dass er sie in zwei Parts teilt. Den ersten nennt er Mobility, darunter fallen unter anderem Phones (Sony, Nokia, RIM, HTC), Tablets (Samsung, Motorola, Dell) und weitere Mobility Gadgets. Wie der zweite Part ausfallen wird, weiss sicherlich nur er. Aber garantiert geekig, wie ich ihn kenne.

Mitmachen kann jeder bis zum 19. März 2012. Nun viel Spass.

[via Caschy]

Zend Framework mit XAMPP und vhosts unter Windows

Heute will ich euch zeigen, wie ihr unter Windows das Zend Framework, den XAMPP und verschiedene vhosts (Virtual Hosts) einrichtet. Das hat den Hintergrund, dass ich mehrere Test-Projekte auf Windows-Maschinen laufen habe und normalerweise bei einem einzelnen Projekt auf localhost arbeiten würde. Um nicht Unterverzeichnisse nutzen zu müssen, ist es sinnig verschiedene vhosts zu verwenden. So kann jedes Projekt unter seiner eigenen ‘Domain’ aufgerufen werden. Das Ganze funktioniert nur lokal!

Ich selbst nutze für dieses Tutorial hier Windows 7 Professional 64 bit, XAMPP 1.7.7 VC-9 Win32 und das Minimal-Package des Zend Frameworks in der Version 1.11.11. Ich gebe der Vollständigkeit halber auch das mit an, was ich selbst geändert und geschrieben habe, um dieses Tutorial zu erstellen.  Continue reading “Zend Framework mit XAMPP und vhosts unter Windows”

Aufregung über ÖPNV in Leipzig

Ich fahre nun fast täglich mit den ­LVB (Leipziger Verkehrsbetriebe) in Leipzig. Was mir dabei schon oft auffiel – und nebenbei heute wieder passierte -, dass nach einem Wochenende der Ticketautomat an meiner Haltestelle nicht geleert oder keine Scheine mehr annimmt. Das Problem war heute eben jenes, dass ein neuer Monat begann und ich ein neues Monatsticket benötigte. Da zeigte mir der Automat an, dass ich nur passend zahlen könne. Damit wäre der erste Fail eingetreten.Ich habe zu Monatsanfang echt keine Muse dazu und nehme nur Scheine mit. Damit kommen wir zum zweiten Fail. Der Schlitz für die Scheine blinkte weder grün noch rot und nahm keine Scheine an. Ich nehme doch nicht für ein Monatsticket das Geld in kleinen Münzen mit.Damit versaut man mir echt meinen Montagmorgen.

Ab hier kommen nun einige Vermutungen, die nicht der Realität entsprechen müssen, aber durchaus plausibel wären. Das Schlimme an der Sache ist eigentlich, dass ich sicher nicht der Einzige war, dem dieses Problem zum Montagmorgen entgegensprang. So war ich gezwungen von meinen wenigen Münzen, die ich noch hatte und anders als für ein Ticket eingesetzt werden sollten, ein Einzelticket in der Bahn zu kaufen. Schwarzfahren liegt mir ja auch fern, daher habe ich dieses Übel gewählt. Tolle Sache was? Über zwei Euro dafür, dass der Automat nicht geleert wurde. Das spült natürlich mehr Geld in die Kasse des Betreibers. Was natürlich sehr im Sinne des Betreibers ist, aber sicher nicht in dem des Kunden oder des Fahrgastes, ein Monatsticket und einen Einzelfahrschein zu kaufen zu müssen statt nur das eigentlich benötigte Monatsticket. Man kann ja auch nicht von jedem Fahrgast erwarten, dass er sein neues Monatsticket den Tag zuvor kauft oder zu Zeiten, wenn er noch schläft.

Liebe LVB, ich empfehle Euch, dass ihr Eure Ticketautomaten nach einem Wochenende zeitig, am besten vielleicht montags um fünf Uhr, leert, sonst verärgert das sicher noch andere Fahrgäste außer meiner Wenigkeit. Darüber hinaus freu ich mich, dass Frühling und Sommer wieder näher rücken und ich wieder mit dem Fahrrad fahren kann und nicht auf unnötigerweise zu kaufende Tickets angewiesen bin.

Firefox an seiner Grenze?

Ich schaute mir vor kurzem eine Seite eines wahrscheinlich zukünftigen Projektes an, um einen kurzen Eindruck zu gewinnen. Es sei dazu gesagt, dass nur ein Tab im vorher frisch geöffneten Firefox mit genau dieser Seite offen war. Im Hintergrund lief nur das Nötigste.

Ich denke, damit sollte jedem klar werden, dass nicht Firefox am Ende war, sondern die von mir angesurfte Seite dringend Nachholbedarf hat und großes Optimierungspotential besitzt.

Quer durchs BytePacLAND

So nennt sich die aktuelle Aktion von Convar. Aber fangen wir ganz vorn an. Vor etwa einem Monat schrieb Caschy über die BytePacs von Convar. Interessante Sache, Festplatten-“Gehäuse” aus Pappe. Vorgestern schrieb er, dass Convar eine Aktion startet, bei der man mitmachen kann und auch noch etwas gewinnen kann. Es geht darum, dass Convar mehrere (20) BytePacs durch Deutschland schickt. Dabei unterschreibt jeder Teilnehmer auf dem ihm zugesandten BytePac und macht von diesem ein Foto. Mit welchem Motiv ist dabei egal. Ich hab mich also kurzerhand angemeldet, meine Idee von einem Foto angegeben und habe gestern bereits eine Mail von Philipp von Convar bekommen, dass meine Idee angenommen wurde und ein BytePac zu mir unterwegs ist. Wenn ich dann das Foto gemacht habe, geht das BytePac an den nächsten Teilnehmer. Versand übernimmt dabei Convar.

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