Kaufen für die Müllhalde

Heute hatte ich im Facebook von Franzi einen Link zu einem fast 75 minütigem ARTE-Beitrag, der nicht nur vom Titel her interessant klang, sondern es auch wirklich war.
“Kaufen für die Müllhalde” – Ein Blick auf die Wegwerfgesellschaft.

Man ärgert sich doch immer, dass die vor gerade einmal zwei oder drei Jahren gekauften Geräte schon wieder defekt sind und einfach den Geist aufgegeben haben. Gerade bei Geräten, die man ordentlich behandelt oder seltener benutzt ist sowas sehr ärgerlich. Man gibt dann gern dem Hersteller die Schuld, dass der das so geplant hat. Ganz abwägig ist der Gedanke nicht, das nennt sich “geplante Obsoleszenz”, also die Alterung eines Produktes nach Plan. Sehr schön Continue reading “Kaufen für die Müllhalde”

Montagstratsch #1

Nun erfahrt ihr auch mal wieder ein wenig Tratsch von uns, ein paar Links, die ich in anderen Blogs gefunden habe und für gut befinde.

Arbeit:
Vorletzte Woche wurde meine Wehrübung bis Ende Juli verlängert, also hab ich bis dahin noch viel zu tun mit CMS, TypoLight, CSS und den ganzen anderen Kladderadatsch. Darüberhinaus darf ich mich mit mehr oder weniger funktionierenden PCs und Servern rumschlagen um diese wieder zum laufen zu bringen und unterstütze meine Kameraden (oder eher Kollegen) bei ihren Lösungsfindungen. Continue reading “Montagstratsch #1”

Erste Erfahrungen …

… habe ich gestern und heute gesammelt.

Heute habe ich mich das erste mal an Rhabarber getraut. Obst zu Kompott verarbeiten ist für mich nix neues. Fruchtquark auch nicht. Aber Rhabarber, das ist das langstengelige Zeug ausm Garten. Gab es gestern bei Kaufland für 1,29 Euro das Kilo, da hab ich gleich mal 750 g mitgenommen. Leider kann Maria das Zeug zurzeit nicht so, ihr wisst ja wieso. Und wenn nicht, erfahrt ihr es im zweiten Abschnitt. War voll easy mit dem Rhabarber. Waschen, Enden und Spitzen abschneiden, kleinschneiden und dann ab in den Topf. Weichkochen, was etwa vier Minuten dauerte und abgiessen. Eine halbe Packung Gelierzucker dazu und fünf Minuten sprudelnd kochen. Und dann noch heiss in vorbereitete Gläser (mit heissem Wasser vorgewärmt, damit sie nicht zerspringen) giessen und sofort den Deckel drauf. Wie es schmeckt? Das werde ich morgen beim Frühstück erfahren.

Sockenvergleich Das zweite war eine ganz besondere Erfahrung. Wäsche waschen ist ja für mich kein Ding. Ich bin der einzigste, der in unserem Haushalt die Waschmaschine bedienen kann. Also mach ich das auch. Letzte Woche bekamen wir von Franzi (Danke nochmal) ein paar Sachen, die ich gestern mal gewaschen habe. Waren echt Unmengen und für mich total neu, dass so viel (Anzahl!) Wäsche auf den Wäschetrockner passt. Der Grund ist recht einfach. Und die Größenunterschiede nicht zu verachten. Eine neue Socke und eine meiner Socken. Nur mal als Vergleich. ;)

Meine sind dort umgeschlagen, wo die Klammer ist, also dahinter ist noch mehr Socke. Im Gegensatz zur kleinen, die seht ihr in voller Länge. :D