Ablauf gestern, Silvester und some feelings

Habe mir gestern Abend auf’m Handy einige Sachen aufgeschrieben, damit ich die nicht vergesse ;)

Der Tag war bescheiden. Erst Falkos PowerCap eingebaut. Und statt ‘ner halben Stunde ‘n ganzen Tag gebraucht. Weil alles nicht so recht wollte und passte. Voll für’n Arsch. Mach ich nicht so schnell wieder sowas.
Naja, war dann in der Wanne. Da hatte Denise aber auch schon gedrängelt, haben ja so lange für den Cap gebraucht. :/ Hab mich dann also mit baden beeilt. Und auf dem Weg, Denise abzuholen, damit wir zu Falko konnten, hab ich erstmal ‘n Teil vergessen. Hab ich dann aufm Weg zu Falko dann noch geholt. Denise sah an dem Abend bezaubernd aus.
Haben bei ihm und seinen Eltern noch zu Abend gegessen. Waren spatzieren und haben dann noch DVD geschaut. Fluch der Karibik. Um halt die Zeit totzuschlagen. Und bis dahin noch nix getrunken. Hab während des Film schauens Denise’ Rücken massiert, gekrault und gekratzt. Aber nicht dolle, bin halt kein Mensch fürs Grobe wenn’s um Mädelz geht. Und bevor irgend’n nicht passender Kommentar kommt, ich hab’s nicht ganz freiwillig gemacht. Und war auch keineswegs darauf vorbereitet. Mir blieb nicht sehr viel übrig als einzuwilligen.
Dann sind wir zu Giovanni nach LE gefahren, in die Schwartzestrasse 1, um Steffi abzuholen. Haben da auch endlich mal was getrunken. Endlich. Mir wurde schon klar, dass die Planung des Abends beziehungsweise der Nacht schon ein wenig daneben war. Zur Krönung des Abends hab ich mich auch noch in’n Daumen geschnitten. Ganz toll. :/
Sind dann halt mit Steffi zu Steve – ihrem Exfreund oder inzwischen wieder Freund? Weiss ich nicht, mir auch egal – nach Markranstädt gefahren. Da standen wir ‘n bissl auffer Strasse rum, Patrick kam dann auch noch, aber er konnte nicht wirklich trinken, weil er noch auf Arbeit musste.

Nun, sind dann gegen eins oder so nach oben gegangen und haben dort angestossen und angefangen uns zu besaufen, mehr oder weniger. Sehr viel weiss ich halt nicht mehr. hab ja auch angefangen den Weizen pur zu trinken. Und damit hab ich dann auch pur aufgehört.
Ich weiss noch, dass Denise meinte mein Shirt sieht gut aus. Ob das nur so gesagt war weiss ich nicht. Kein Plan. Ach und dass wir Mario Barth gehört haben weiss ich noch.
Und dass ich mich ein einzigstes Mal übergeben hab. Furchtbar. Was sonst noch war, weiss ich nicht. Weiss noch nicht mal genau, wie ich in’n Schlafsack gekommen bin.

Dann kam schon das Wecken, viel zu früh und viel zu unsanft. Könnte irgendwann zwischen acht und elf gewesen sein. Falko hat uns dann nach hause gefahren, erst mich und dann Denise. Bin dann noch in mein Bettchen gestolpert und hab mich bis heut nachmittag nur hin und her gewälzt. Schrecklich. Meine Mamita fragte sogar noch, ob irgendwas vorgefallen sei und ob ich mit Frühstücken will. Aber ich meinte nur – wenn auch im falschen Ton – dass ich einfach nur Schlafen will.

Hab dann vorhin noch mein Auto bei Falko abgeholt, nachdem ich aufgestanden war. Und dann noch ‘ne DVD geschaut vor langer Weile und weil’s mir sowieso nicht so gut ging. Falko meinte ich sehe aus wie’ne Leiche. Na danke auch, hab doch schon versucht, dass ich nicht ganz so schrecklich aussehe.

Nun noch den Satz, den ich zu dieser Jahreszeit überaus hasse, weiss garnicht genau warum. Mag ihn einfach nicht.

Wünsche all meinen Familienangehörigen, Freunden, von mir geliebten Menschen und dem Rest der sich bis hierher nicht angesprochen fühlt ein überaus erfolgreiches und stressfreies Jahr 2007. Wünsche euch Gesundheit, viel Freude und was ihr euch so noch wünscht.

Ein gesundes Neues? Was? Baby, Regal, Backblech oder was? Vielleicht ‘n gesundes neues Auto :P Man, ist so mit der bescheuertste Spruch, den ich zum Jahresbeginn und -ende immer höre. Aber will mich darüber ja nicht auslassen. Nicht jetzt. ;)
Hm, und nun sitz ich hier. Den folgenden Teil des heutigen Eintrags hab ich schon geschrieben gehabt, da hab ich den oberen Teil noch nicht mal angefangen. Ich stell nun 13 Fragen, die ich mir seit langer Zeit schon stelle. Und ich mein nicht erst seit Monaten. Warum es gerade 13 sind? Keine Ahnung.

1. Wie lange kann man ein ausgeblutetes Herz am Leben halten?
2. Muss Herzschmerz immer so weh tun?
3. Ist es einfach jemanden wirklich zu lieben?
4. Warum darf man nicht einfach lieben für den man Gefühle hat?
5. Warum darf man immer nur einen Menschen lieben?
6. Muss man allein sein um einsam zu sein?
7. Wie drückt man Einsamkeit aus?
8. Wie stark kann sich die Seele eines Menschen verändern?
9. Kann man seine wahren Gefühle wirklich so lange verbergen?
10. Ist das Leben immerzu so hart?
11. Dürfen Männer weinen ohne den Grund zu nennen?
12. Kann sich die ganze Welt in einem Menschen so täuschen?

13. Wer beantwortet mir die Fragen, die ich nicht stellen kann?

Wer mir alle Fragen beantworten kann, muss ich mal schauen, was ich mit dem oder derjenigen dann mache. Aber die kann mir ja eh keiner beantworten.

2 thoughts on “Ablauf gestern, Silvester und some feelings”

  1. du könntest probleme haben und dir über sachen gedanken machen echt……….*kopfschüttel* denk mal drüber nach ob das alles nen sinn hat sich darüber gedanken zu machen?!

    Kommentar von Ralf:

    Probleme hab ich nicht wirklich viele, einige, aber nicht viele. Und ja, ich mache mir über viele Sachen Gedanken, dass weisst du doch. Über Sinn und Unsinn mir Gedanken zu machen nachzudenken tu ich nicht, weil mir das egal ist. Ich denk halt einfach viel über alles mögliche nach.

  2. Ach großer… du machst dir über so vieles gedanken, wo es unangebracht ist! wenn man auf sein Herz hört und ihm folgt, kann es entweder wehtun oder es ist wundervoll! wenn du immer mit dem Kopf rangehst, wird das nie was und es tut meist weh!

    Kommentar von Ralf:

    Viele Gedanken? Ja. Ist es unangebracht? Weiss ich nicht.
    Das stellt sich immer erst im nachhinein herraus. Und würde ich öfter auf mein Herz hören statt nachzudenken, würd ich wohl nie loslassen können und vielleicht (schmerzhafte) Sehnsüchte haben, die ich nicht gestillt bekomme. Also denk ich drüber nach und wäge dann ab, ob es nicht auch ohne ginge und entscheide meist für das geringere Übel der anderen. Auch wenn ich dabei oft auf der Strecke bleibe oder so manchen, nicht immer körperlichen, Kratzer davon trage.

    Die meisten wissen ja halt, wie ich bin, immer für die anderen da, wenn ich’s schaffe und irgendwie immer selbstlos.

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